IHK-Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen - Ihre Aufstiegsmöglichkeit mit System in Vollzeit, in Teilzeit oder berufsbegleitend
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Der geprüfte Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen IHK
In der Unternehmensführung von Industrie, Handel und Dienstleistung sind in den letzten Jahren entscheidende Veränderungen eingetreten, die zu neuen Aufgabenstellungen auch an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen. Das heißt für Sie als Mitarbeiter: Sie sind Ihrerseits gefordert, sich durch permanente Weiterbildung zum Branchenspezialisten zu entwickeln.
Fachwirte im Sozial- und Gesundheitswesen gelten in der Unternehmenspraxis als berufserfahrene Branchenspezialisten. Sie verfügen nach Ihrer erfolgreichen Weiterbildung über erweiterte kaufmännisch betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Kenntnisse über rechtliche Zusammenhänge und ein vertieftes, auf die jeweilige Branche bezogenes Fachwissen. Das befähigt Sie als Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen zu qualifizierten Sach- und Führungsaufgaben!
Als geprüfter Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen sind Sie interner Berater und Dienstleister und steigern durch Ihre fundierte und praxisorientierte Weiterbildung den Unternehmenserfolg. In den Rahmenplänen für Fachwirte im Sozial- und Gesundheitswesen sind wirtschaftliche Themen verankert, die diesen betriebswirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden. Der geprüfte IHK Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen ist Teil unseres Weiterbildungskonzeptes zur Entwicklung von Führungs- und Führungsnachwuchskräften innerhalb der IHK-Aufstiegsfortbildung, die eine gezielte Weiterbildung nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung und eine umfassende Vorbereitung auf neue berufliche Aufgaben mit höheren Anforderungen ermöglicht. Die bundesweit einheitliche Konzeption, betriebserfahrene Dozenten sowie moderne Unterrichtsformen und –techniken verschaffen dem IHK-Abschluss in Industrie und Handel hohes Ansehen und Geltung.
Um eine bessere Lesbarkeit zu erreichen, haben wir grundsätzlich die männliche Form/Schreibweise der entsprechenden Worte gewählt. Selbstverständlich gehen wir von einer Gleichstellung von Mann und Frau aus.
